Ziel und Anliegen

Wir benennen hier, was auf den inhaltlichen Seiten unter Beiträge erfolgen soll, was unsere Ausgangspunkte und Ziele sind. Es wird außerdem Postion dazu bezogen, wie wir „Kreativität 4.0“ sehen.


Kreativität4.0“ ist keine neue Kreativität, keine neue Methode oder ähnliches. Der Begriff steht hier vielmehr für: ohne Kreativität ist 4.0 nichts, es ist die nötige Ergänzung. Aber etwas ist schon anders bei ‚Kreativität4.0‘ dazu auch mehr im Beitrag Kreativität in Vergangenheit und Zukunft.

Enttäuscht von diesen Aussagen? 

„E-Mobilität“– Ein etwas traditioneller Bezug – oder? 
Bild von kph

Doch wohl nur, wenn Sie Kreativität 1.0, 2.0 oder 3.0 schon kennen und nun wissen wollen, wie es mit 4.0 weitergeht oder? Wir sind der Meinung, wenn Sie bereits einiges zur Kreativität 1.0 … 3.0 wissen, dann haben Sie kein Problem mit der Kreativität 4.0.

Auch bei der Kreativität 4.0 bleibt die allzu menschliche Kreativität die entscheidende Triebkraft, ohne die nichts Beutendes voran kommt – meinen wir.  Wir möchten daher hier im Zusammenhang mit Kreativität 4.0 zeigen, was nötig und im Rahmen unseres Erfahrungsschatzes möglich ist, um ihren Stellenwert deutlicher zu machen. Außerdem möchten wir vermitteln, was wir zu diesem Thema basierend auf einigen Jahrzehnten Arbeit in Forschung, Anwendung, Vermittlung, ja gar Lehre an Erkenntnissen zu Kreativität bereitstellen können um die Anwendung und Nutzung zu stärken.

Der Fokus soll dabei vor allem auf dem Bezug zur Kreativität 4.0, also wie die Zukunft für die Kreativitätsanwendung aus unserer Sicht gestaltet werden soll bzw. wird liegen. Ein Schwerpunkt ist dabei die problemlösender Kreativität. Davon verstehen wir einiges – glauben wir.

Die problemlösende Kreativität ist für Wirtschaft, Wissenschaft, Entwicklung und viele weitere Gebiete ein grundlegender Baustein für Innovationen. Diese Innovationen sind nötig, unabhängig davon, wie die nächste Etappe benannt wird. Kreativität ist die Ressource, die quasi unvergänglich für die menschliche Gesellschaft ist und bisher stets – genauer: überwiegend – gute Dienst geleistet hat.

„Die entscheidende Energie, die in der Forschung verwendet wird, die wertvollste der Welt, die des menschlichen Gehirns. Schöpferisch zu sein, Kreativität haben ist zudem der einzige Zustand, dessen strahlende Kraft ein neues und zugkräftiges Ideal ergibt – und das selbst in unserer Zeit verblassender Ideale!“

[Su1] Suter, Hubert: Innovationsprozesse. Wie sie zustande kommen. Was sie bewirken. Tübingen: Hohenrain- Verlag. 2016

Lassen Sie sich von uns auf dieser Website informieren, wie wir diese Thematik für die Zukunft sehen. Wir wollen nicht Kaffeesatz lesen, sondern das benennen, was heute schon da ist und zukünftig bedeutender wird und nach mehr Nutzung verlangt. Das reicht bei Kreativität auch für 4.0!